Samurai Schwerter kaufen das Katana im SchwertShop

 

Home
Schwerter
Sonderangebote
Dolche & Messer
Rollbilder
Äxte
Helme und Rüstung
Links
Fragen
Bestellinfos
Kontakt

 

Samurai Schwerter kaufen das Katana        bitte im neuen Shop schauen : SchwertShop.de


 


 


Warengruppen in Samurai Schwerter kaufen das Katana :
 

Wenn sie ein Katana Das Samurai Schwert kaufen möchten, schauen sie sich bitte meine Klingenarten Erläuterung an :

 - Edelstahl Klingen 440 / 420 reines Dekoration Schwert.

 

- Kohlenstoffstahl klinge 1045 / 1095 stabiles Dekoration Schwert.

 

- Gefaltete Kohlenstoffstahl klinge 1045 / 1095 stabiles Dekoration Schwert.

 

- Kohlenstoffstahl klinge 1045 / 1095 mit echter Hamon "Härtelinie" für leichtes Tameshigiri " Schlagübungen".

 

-Kohlenstoffstahl klinge 1045 / 1095 mit echter Hamon "Härtelinie"  und mit Kobuse "Klingenkern" sowie Honsanmai, Shihozume, Makuri, Wariha Tetsu, Orikaeshi Sanmai, Gomai und Soshu Kitae   zu 100 % voll Funktionstauglich für Tameshigiri " Schlagübungen".

 

- Gefaltete Kohlenstoffstahl klinge 1045 / 1095 mit echter Hamon "Härtelinie"  und mit Kobuse "Klingenkern" sowie Honsanmai, Shihozume, Makuri, Wariha Tetsu, Orikaeshi Sanmai, Gomai und Soshu Kitae   zu 100 % voll Funktionstauglich für Tameshigiri " Schlagübungen".

 

 

 

 

Was ist ein Katana das Samuraischwert?

April 16, 2016 von Fabian Auler

Ratgeber

Ein Katana ist ein klassisches, einseitig gebogenes japanisches Langschwert. Die Klinge ist über 60 cm lang und aufwendig geschmiedet. Ein Katana wird in der Regel beidhändig geführt, kann aber auch einhändig verwendet werden.

Entwicklungsgeschichte

Ursprünglich war das Katana eine Waffe der Samurai. Diese verwendeten bereits im 14. Jahrhundert Katanas, gemeinsam mit anderen Waffen.

Die Herstellung

Die Herstellung eines echten Katanas ist sehr aufwändig und dauert mehrere Tage oder sogar Wochen. Die Klinge besteht aus mindestens zwei Sorten Stahl: Der weichere Kern sorgt für ausreichend Flexibilität und verhindert dadurch, dass die Klinge bricht. Die äußere Stahlschicht aus wertvollem Tamahagane-Stahl ist dagegen deutlich härter und daher sehr robust.

Bevor der japanische Tamahagane-Stahl zu einer Klinge geschmiedet wird, wird er zuerst bis zu 15 mal gefaltet. Durch dieses Verfahren entstehen viele einzelne, hauchdünne Lagen Stahl, die man später beim geschliffenen Schwert auch erkennen kann. Dieses Verfahren dient der Verbesserung des Stahls: Durch das häufige Falten wird der im Material enthaltene Kohlenstoff gleichmäßig verteilt, der Stahl wird so homogenisiert. Stahlbarren mit verschiedenem Kohlenstoffgehalt werden so während des Faltens zu einem Stahlblock mit gleichmäßig verteiltem Kohlenstoff verbunden. Die im Stahl enthaltene Menge an Kohlenstoff kann so nach Wunsch gesteuert werden.

Im Anschluss an das Schmieden wird die Klinge gehärtet. Dies erfolgt nicht für die gesamte Klinge gleichmäßig, sondern mit einem sogenannten differentiellen Härteverfahren. Hierzu wird die Klinge mit einer Schicht aus Schlamm, Holzkohlepulver und einigen anderen Zutaten überzogen. Diese Ummantlung ist an der Schneide deutlich dünner als am Rücken der Klinge. Anschließend wird die Klinge im Feuer erhitzt, wobei die Schneide deutlich stärker erhitzt wird, als der Rest der Klinge. Im Anschluss an das Erhitzen wird die Klinge in ein Wasserbad getaucht, wobei die dünner ummantelte Schneide deutlich schneller abgekühlt wird. Durch den schnelleren Temperaturverlust wird die Schneide bei diesem Verfahren wesentlich härter als die anderen Bereiche der Klinge. So entsteht ein Schwert, welches eine harte und robuste Klinge aufweist, ansonsten aber aus relativ flexiblem Stahl besteht und daher nicht so schnell brechen kann.

Nach dem Härten wird das Schwert poliert. Diese Arbeit führt der Schmied nicht selber durch, sondern ein sogenannter Togishi übernimmt dies. Das Polieren ist eine Kunst für sich. Hierbei geht es nicht allein darum, die Klinge zu schärfen, sondern auch die einzigartige Struktur des bearbeiteten Stahls wird zur Geltung gebracht. Erst durch die Arbeit des Togishi zeigt sich die hohe Qualität des Katana in voller Pracht.

Für das Schleifen und Polieren eines einzigen Katanas benötigt ein Togishi ungefähr 120 Arbeitsstunden.

“Unechte” Katanas

Während der Zeit des zweiten Weltkriegs wurden für das Militär massenhaft Katanas hergestellt. Da hier die Zeit und natürlich auch das Geld für eine aufwendige Herstellung fehlte, wurden die in großer Zahl benötigten Katanas maschinell gefertigt. Die sogenannten Guntos bestehen nur aus einer Sorte Stahl. Diesem sehr harten Stahl wurde Silizium beigemengt, um die Flexibilität der Klinge zu erhöhen.

Neben den Massenanfertigungen für das Militär sind viele billige Imitate aus rostfreiem 440-A-Stahl erhältlich. Diese werden vorwiegend an Touristen oder Japan-Fans verkauft, würden sich für einen echten Kampf jedoch nicht eignen.

 

 

Die HP ist für Internet Explorer optimiert .

Copyright auf alle Bilder auf dieser Homepage. Der Diebstahl zieht rechtliche Folgen nach sich.